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erschienen im tologo verlag
von: Matthias Kern (Hrsg.)
Tagungsband zum rechtswissenschaftlich-interdisziplinären Kolloquium am 18. Juli 2014 in Gießen zum Thema: Selbstbestimmte und selbstorganisierte Bildung versus Schulpflicht
von: Ulrich Klemm
"Libertäre Bildung - Tradition und Kontinuität herrschaftsfreier Schulen" greift den Zusammenhang von Anarchismus und Pädagogik, bzw. genauer gesagt, das Verhältnis von Freiheit und Bildung auf.
von: Karen Kern, Stefanie Mohsennia, Gabi Reichert, Heike Weimer (Herausgeberinnen)
Was genau ist denn Lernen ohne Schule oder Freilernen? Wer macht das? Warum und wie? Ist das in Deutschland nicht (noch) illegal? Freilerner-Familien haben ihre Türen geöffnet und geben Einblicke in ihr persönliches Leben, Lernen und ihre Gedanken- und Gefühlswelt.
von: Bertrand Stern
»Frei sich bilden« umfasst drei Artikel und ein Interview aus dem unerzogen Magazin von und mit Bertrand Stern, sowie einen bisher unveröffentlichten Artikel.
von: Franziska Klinkigt
Wenn Kinder unter der Schule leiden, unglücklich sind oder gar krank werden, wird die Ursache dafür oft im Kind gesucht. Ihre Eltern leiden mit ihnen und suchen nach Wegen, ihnen zu helfen. Doch meist liegen die Ursachen nicht im Kind oder in der Familie, sondern in der Struktur, in der sie leben und der damit verbundenen Gewalt. Das zu erkennen, kann Familien Hilfe und Befreiung bringen.
von: Eberhard Schulz
"Geht es ohne Erziehung?" plädiert für einen Umgang mit Kindern, der nicht von der Ausrichtung auf von Erwachsenen gesetzte Erziehungsziele her gestaltet wird, sondern auf Grundlage eine Verständnisses vom Kind als gleichwertiger Mitmensch und als Träger von Menschenrechten.
von: Klaus H. Sindern
Weil Schule keinen Bildungsauftrag verfolgt, sondern einen Ausbildungsauftrag, bekommt die Reduktion von Unterrichtsinhalten auf abfragbar Lächerliches Bedeutung. Das verhindert, dass junge Menschen lernen, Mensch zu sein, ein Leben zu leben und selbstbestimmt zu existieren. "Bilde dich!" ist ein Aufruf, sich auf den Weg zu machen.
von: Ulrich Klemm, Bertrand Stern
Faulenzer! Sitzenbleiber! Taugenichts! In der Pädagogik sind Nichtstun und Muße negativ besetzt. Doch der Schein trügt: Ist das Nichtstun keine Voraussetzung für eine gelungene Lebensgestaltung? Ist Bildung ohne Muße überhaupt möglich?
von: Walther Borgius
Dr. Walther Borgius' Buch gliedert sich in zwei Hauptteile. Im ersten Teil beschreibt er die Geschichte der Schule und macht darin ihre Funktion als Herrschaftsmittel des Staates deutlich. Im zweiten Teil geht er auf "Grundsätzliches" der Schule ein.
von: Dr. Hans Göpfert
„Welterklärung ohne Gott“ ist der Leitfaden einer vernunftorientierten Alternative. Soll diese überzeugend sein, darf sie sich nicht auf ein kommentarloses „Ich glaube nicht“ beschränken. Glaubenserziehung bedeutet ja eine jahrelange Einwirkung durch eine umfassende Lehre. Auch für die Alternative „Welt ohne Gott“ muss Raum geschaffen werden, um sie genau entfalten und klar begründen zu können.
"Sollte ich jemals wieder unterrichten, dann in keiner deutschen Schule." Wer 'Tamagotchi Schule' gelesen hat, wird verstehen, dass dieses vor fast dreißig Jahren gegebene Versprechen aktueller denn je ist. (Lea Fleischmann, Autorin des Buches 'Dies ist nicht mein Land')
Bertrand Sterns neues Buch faßt fünf der zahlreichen Vorträge zusammen, die er 2007 und 2008 zum komplexen Thema eines Ausbruchs aus der widersinnigen Institution Schule gehalten hat. Es ist ein deutliches Plädoyer für die bedingungslose Freiheit des Menschen.
von: Ekkehard von Braunmühl
Die zwölfjährige Wonni ist ein Musterkind. Sie gehorcht grundsätzlich aufs Wort. Ihre heile Erziehungswelt gerät aber ganz schön aus den Fugen als ihre Geschwister Robert und Elena sich gegen die Erziehung der Eltern auflehnen.
Wenn im allgemeinen von Schule gesprochen wird, so zumeist, um ihre Mißerfolge zu beklagen und um Verbesserungen zu fordern. Damit bleibt verheimlicht, daß die Institution Schule an sich das Problem ist, dem selbst mit mehr Mitteln nicht beizukommen ist: Noch so gut gemeinte Maßnahmen würden lediglich in eine jener vielen Reformen münden, die das System vielmehr erhalten und erneuern.
Als das Buch „Antipädagogik“ erschien, löste es gleichermaßen Entrüstung und Begeisterung aus. Ekkehard von Braunmühl hatte pädagogisches Denken, die Erziehung der Kinder nach vorgegebenen Zielen und erzieherischen Ehrgeiz als Ursache für den allgegenwärtigen Erziehungskrieg zwischen Erwachsenen und Kindern entlarvt.
Dieses Buch wendet sich an alle Menschen, die aus irgendeinem Grunde an Kinderfreundlichkeit interessiert sind. In diesem Buch wird - mit zahlreichen praktischen Beispielen und gründlichen theoretischen Erörterungen - gezeigt, was Kinderfeindlichkeit wirklich ist und worauf es ankommt, wenn Kinderfreundlichkeit gefördert werden soll.
von: Daniel Greenberg u.a.
Das vorliegende Buch ist eine Sammlung verschiedener Texte, die die Hintergründe und verschiedenen Aspekte der Schule beleuchten. Sie sollen ein Verständnis dafür vermitteln, worum es bei der Sudbury Valley School geht.
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