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Wer sein Kind liebt ... Franziska Klinkigt

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Wer sein Kind liebt ...
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im: tologo verlag
Seiten: 96
erschienen: 2015
ISBN: 978-3-937797-37-3
Preis: 8,90 EUR
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Wer sein Kind liebt ...

Theorie und Praxis der strukturellen Gewalt

von: Franziska Klinkigt

Wenn Kinder unter der Schule leiden, unglücklich sind oder gar krank werden, wird die Ursache dafür oft im Kind gesucht. Ihre Eltern leiden mit ihnen und suchen nach Wegen, ihnen zu helfen. Doch meist liegen die Ursachen nicht im Kind oder in der Familie, sondern in der Struktur, in der sie leben und der damit verbundenen Gewalt. Das zu erkennen, kann Familien Hilfe und Befreiung bringen.

  • Mobbing – Nur ein Missverständnis?
  • Schulstress – unsere Rettung?
  • Theorie und Praxis der strukturellen Gewalt:
    • Ein Puzzle der Grausamkeit
    • Hat der reale Wahnsinn das Vorstellbare überholt?
    • Gespräche zwischen Generationen
  • Die grundlegendste aller Freiheiten ist die Freiheit, etwas abbrechen und weggehen zu können – Ein Text von Peter Gray

edition unerzogen

In der edition unerzogen erscheinen Bücher mit beliebten Artikeln aus dem unerzogen Magazin. Sie stellen entweder eine Reihe eines Autors oder verschiedene Artikel zu einem Thema in den Vordergrund. Jedes Buch enthält weitere, unveröffentlichte Texte.

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Mehr zu: Erziehungs- & Schulkritik, Bildungsfreiheit, edition unerzogen

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Zeit für Kinder

Theorie und Praxis von Kinderfeindlichkeit, Kinderfreundlichkeit und Kinderschutz

erschienen im tologo verlag

von: Ekkehard von Braunmühl

Dieses Buch wendet sich an alle Menschen, die aus irgendeinem Grunde an Kinderfreundlichkeit interessiert sind. In diesem Buch wird - mit zahlreichen praktischen Beispielen und gründlichen theoretischen Erörterungen - gezeigt, was Kinderfeindlichkeit wirklich ist und worauf es ankommt, wenn Kinderfreundlichkeit gefördert werden soll.

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Geht es ohne Erziehung?

Versuch einer Verständigung

erschienen im tologo verlag

von: Eberhard Schulz

"Geht es ohne Erziehung?" plädiert für einen Umgang mit Kindern, der nicht von der Ausrichtung auf von Erwachsenen gesetzte Erziehungsziele her gestaltet wird, sondern auf Grundlage eine Verständnisses vom Kind als gleichwertiger Mitmensch und als Träger von Menschenrechten.

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