InhaltZu Absicht und Inhalt des Buches
Teil 1: Glaube, Macht und Vernunft
- „Ich glaube ...“
- Wie der Mensch zu seinen Vorstellungen von Gott gelangt
- „Gott ist allmächtig“
- Wo soll sich Gottes Allmacht zeigen?
- Helfershelfer Gottes
- Wissen: alt und neu
- „Ich brauche Gott ...“
- Christliche Moral und Werte-Erziehung
- „Ehrfurcht vor Gott“
- Die Kindesliebe zu Gott oder: Die Verkindlichung der Gesellschaft
- Vernunftorientiertes Reden und gesellschaftliches Umfeld
- Die Seele und das ewige Leben
- Der Männerbund und die Frauen
Teil 2: Religiöse Erziehung durch Religionsunterricht
- Das Projekt: Pluralität als Herausforderung
- Der traditionelle – und wieder allgemein anerkannte – Religionsunterricht
- Pädagogische Folgen
- Kurzzeitige Offenheit
- Vorgehen im Unterricht – Die Rolle des Lehrers
- Notwendigkeit institutioneller Öffnungen
- Der Vorhang fällt wieder ... und wird erneut angehoben
- Versuche, Pluralität zu ermöglichen
- „Wo bitte geht‘ s zu Gott?“
Teil 3: Veränderung durch den Islam?
- Nicht-Christen und Nicht-Muslime: isolierte Vertreter von Freiheit und Vernunft?
- „(Schein)heilige Gerechtigkeit“
Teil 4: Islamischer Religionsunterricht: Ausgrenzung statt Integration?
- Monokonfessioneller Unterricht
- Islamischer Religionsunterricht
- „Ethik“ als Unterrichtsfach
- Interkulturelles Verstehen im gemeinsamen Unterricht
Teil 5: „Menschliche“, „christliche“ und „göttliche“ Nationalgeschichten
- Nationale Identität durch Geschichte – zum Sinn des Geschichtsunterrichts
- Konsequenzen für das Verständnis von Ausländern, ihrer Kulturen und Staaten
- Die Egozentrik von Nationalgeschichten
- Das „christliche Abendland“ als Rahmen für deutsche Nationalgeschichte
- Die nationale Egozentrik der nichtchristlichen Seite: „germanozentrierter“ gegen „kleinasiatischer“ Geschichtsunterricht
- Die „göttliche“ Nationalgeschichte Israels
Persönliche Erfahrungen mit Wissenschaft, Theologie und Kirche
Exkurs über theologische Lehrstühle und Konkordatslehrstühle
„Welterklärung ohne Gott“ – Ausblick und Auftrag
Zur Literatur
Dank |